Kreuzgang in Kloster Wald
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Leitbild

Bildung von Kopf, Herz und Hand

Dieser Anspruch an eine ganzheitliche Bildung des Menschen - von Pestalozzi formuliert - wird in Kloster Wald seit der Gründung durch die Benediktinerinnen zur Hl. Lioba in außergewöhnlicher Weise realisiert.

Neben einem anspruchsvollen achtjährigen gymnasialen Bildungsgang absolvieren die Mädchen eine handwerkliche Ausbildung, die sie ein halbes Jahr nach ihrem Abitur mit dem Gesellenbrief abschließen. Das Zusammen-Leben, Zusammen-Arbeiten und Zusammen-Lernen in Schule, Internat und Werkstatt ist geprägt von der christlichen Tradition der Gründerinnen. Im sozialen Miteinander, beim Feiern der Gottesdienste und Feste im Kirchenjahr wird der Glaube an die nächste Generation ganz selbstverständlich weitergegeben.

In Kloster Wald leben viele Generationen und Professionen zusammen. In der Vielfalt dieses Miteinanders wird Verantwortung und Selbstvertrauen gefördert. Dabei steht die Fürsorge gegenüber den Mädchen im Mittelpunkt, verbunden mit dem Anspruch sie zu selbstbewussten, gebildeten und an christlichen Werten orientierten jungen Frauen zu erziehen. Wir gehen davon aus, dass sie dann ihrerseits Verantwortung in allen Bereichen unserer Gesellschaft übernehmen werden.

Die Verbundenheit untereinander, die während der gemeinsamen Schulzeit entsteht, reicht weit über diese Phase hinaus. Das zeigt sich in vielfältigen Kontakten und regelmäßigen Treffen der Ur-Wälderinnen.