Kreuzgang in Kloster Wald
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Konvent

Die Heimschule Kloster Wald wurde 1946 bis 1994 von den Schwestern wesentlich geprägt. Einige waren aktiv im Schuldienst und im Internat tätig, andere arbeiteten in der Verwaltung und in den hauswirtschaftlichen Abteilungen des Gesamtbetriebs.

Aber auch jetzt, da die Zahl der Schwestern zurückgegangen ist, sind sie mit Schule, Internat, den Werkstätten und dem ganzen Betrieb durch ihr Interesse verbunden und nehmen gerne an den Veranstaltungen und Zusammenkünften der Hausgemeinschaft teil. Sie beleben das Haus durch ihre Präsenz und begleiten die Verantwortlichen und die Schülerinnen mit ihrem Gebet.

Auch während der Ferien, wenn Schule und Internat geschlossen sind, ist das Haus belebt: Der Konvent feiert die Hochfeste des Kirchenjahres: Weihnachten, Ostern, Pfingsten gemeinsam im Kloster. Es ist ein „Haus Gottes“, wie es auf einer Säule des Jenners geschrieben steht.

Das tägliche Chorgebet und die hl. Messe sind das Herzstück ihres klösterlichen Lebens. Von da geht, so hoffen sie, viel Segen aus, der die Hausgemeinschaft trägt.

Im Gottvertrauen wurde diese Schule gegründet in sehr schwierigen Zeiten, Gott möge sie weiter beschützen!!