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03.10.2019

Gottesdienst zu Ehren der Heiligen Lioba

Das Senfkorn der heiligen Lioba erblüht zum Baum

Wie jedes Jahr feiert die gesamte Schulgemeinschaftden Tag der heiligen Lioba, die sich schon von 1250 Jahren für die Bildung von Mädchen und Frauen eingesetzt hat. Pfarrer Keller zeigt zur Eröffnung des Gottesdienstes auf, dass die „Besonderheiten der Schule zu einer Besonderheit der Kirche“ geworden sind und nimmt damit Bezug auf eine Kette voller Perlen, die durch das gesamte Kirchenschiff hängt. Nun gut, die Perlen sind Styroporkugeln, die von den Religionskursen der zehnten Klassen unter der Leitung von Ulrich Schneider und Pfarrer Keller in mühsamer Arbeit gebastelt und bemalt wurden. Eben diese Schülerinnen erklären, dass die Kugeln jeweils für eine Besonderheit der Heimschule Kloster Wald stehen: „Lehre“, „Internat“, „Gottesdienst“, „Veranstaltungen“, „Unterricht“, „Klostergebäude“, „Weiher“, „Mensa“, „Schulfahrten“, „Hort“ und „Schwestern“ sind Perlen, die sie aufgeführt haben. Zu jeder Perle finden sie ein paar Worte und legen dabei viel Wert auf die Gemeinschaft und das Miteinander, die unsere Schule ausmachen. Großen Wert legen sie auf die Schwestern, „ohne die die Schule nicht das wäre, was sie ist.“

Pfarrer Keller erklärt auch die Symbolik der Perlen als Senfkörner, die wie im biblischen Gleichnis erst nach der Schulzeit wirklich aufblühen und Früchte tragen.

Der Gottesdienst wird aber auch dazu genutzt, die neuen Schülersprecherinnen in ihrem Amt willkommen zu heißen. Aufgrund der sehr knappen Ergebnisse wurden dieses Jahr sogar drei neue Schülerinnen in das Gremium aufgenommen: Emilie Zazou (10a), Anna Brand, und Amata Truchseß (beide 10b) stellen sich im Anschluss kurz vor.

Als Abschluss der Liobafeier gibt es wie immer die begehrten Lioba-Schiffchen, die die Damen der Küche für alle Schülerinnen bereitgestellt haben.

Joachim Ott

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Schulstiftung der Erzdiözese Freiburg